Ex-Gründer nimmt “komplexes Biest” der Modernisierung des Automobilsektors in Angriff
Der renommierte deutsche Unternehmer Max-Josef Meier hat sich noch nie davor gescheut, sich mit “komplexen Bestien” anzulegen. Als Gründungs-CEO des einst schrottigen Universitätsprojekts Stylight führte er es im letzten Jahrzehnt zu einem globalen Online-Mode-Shopping-Giganten, bevor er es zu einem lukrativen Ausstieg brachte. Jetzt hat Meier ein weiteres kompliziertes Gebiet ausgemacht, das reif ist für technologische Verbesserungen für Verbraucher: Autoleasing und -besitz.
“Es sieht von außen fast niedlich aus, erfordert aber die Bewältigung immenser Hindernisse im Stil von Huhn und Ei”, schätzt Max-Josef Meier sein neuestes Projekt als Mitgründer und ehemaliger Geschäftsführer von Finn ein. Das Abo-Startup verdichtet endlich mühsame Stunden bei Händlern und Versicherungsanbietern zu einfachen, App-basierten monatlichen BMW- und Audi-Mitgliedschaften, die kontaktlos nach Hause geliefert werden.
Auch wenn er bei der Expansion von Finn nicht mehr das Steuer in der Hand hält, hat Meier als Gründer den Rahmen geschaffen, um “jahrzehntealte schlechte Nutzererfahrungen” beim Kauf, der Wartung und der Sicherung von Fahrzeugen zu verbessern. Zuerst mit der bahnbrechenden digitalen Modeaggregation bei Stylight und jetzt mit der Vereinfachung von einst mühsamen Transporttransaktionen über Mobiltelefone bei Finn, steuert seine Vision, die Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit in den Vordergrund zu stellen, die Branche weiter vorwärts.